Jugendamt

  • Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
  • Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften
  • Beurkunden gem. § 59 Sozialgesetzbuch Teil VIII
  • Bürgerhaus Kamen-Methler
  • Erziehungsbeistandschaften & Betreutes Wohnen
  • Familienservice
  • Jugendfreizeitzentrum Kamen-Mitte
  • Jugendgerichtshilfe
  • Jugendhilfeplanung
  • Jugendkulturcafé
  • Jugendpflege
  • Jugendzentrum Kamen-Heeren-Werve
  • Kinder- und Jugendbeauftragter
  • Kindertagespflege
  • Kindertagesstätten - KITA
  • Pflegekinderdienst
  • Spielplätze
  • Tagespflege für Kinder
  • Unterhaltsvorschuss
  • Wirtschaftliche Jugendhilfe

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  • Beratung in Erziehungsfragen
  • Trennungs- und Scheidungsberatung
  • Hilfen für junge Volljährige

 

Wer für Sie zuständig ist, finden Sie in dieser Liste.

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Beschreibung der Aufgaben

  • Beurkundung von Vaterschaftsanerkennungen, Sorgeerklärungen und Unterhaltsverpflichtungen
  • Vaterschaftsanerkennung bei nichtehelich geborenen Kindern
  • Sorgeerklärung zur Ausübung der gemeinsamen Personensorge bei nichtverheirateten Eltern
  • Unterhaltsverpflichtungen von Vätern oder Müttern

Benötigte Unterlagen

Je nach Beurkundung: 

  • Peronalausweis / Ausweispapiere
  • Geburtsurkunde

Rechtsgrundlagen

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  • Beratung für Familien mit Neugeborenen
  • Informationen und Angebote zum Thema Kind und Familie

 

Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Flyer(56 kb)Familienservice

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Beschreibung der Aufgaben

  • Steuerung und Koordination aller Angebote in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit einschl. der Jugendzentren
  • Planung des Bedarfs und Dokumentation aller Abläufe in der Jugendhilfe der Stadt Kamen
  • In der Abteilung Jugendpflege laufen die Planungen aller Angebote der städtischen Kinder- und Jugendarbeit zusammen. Die Planungen sind mit allen Kolleginnen und Kollegen der Jugendzentren und dem Kinder- und Jugendbeauftragten der Stadt Kamen abgestimmt. Ein wichtiger Bestandteil ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen die richtigen Angebote zu finden.
  • Gesprächspartner für Kinder, Jugendliche, Eltern und Anwohner
  • Beratung im Bereich Jugendschutz
  • Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Jugendhilfe, sowie den Schulen und Kindertageseinrichtungen.

Die Jugendhilfeplanung dokumentiert die Abläufe aller Dienste und Organisationsabläufe innerhalb des Fachbereiches Jugend. Dazu zählt unter anderem die Bedarfsplanung für Tageseinrichtungen für Kinder, Die Erstellung eines kommunalen Kinder- und Jugendförderplanes, die Beteiligung von Vereinen, Verbänden, Institutionen und interessierten Einzelpersonen in Sozialraumkon-ferenzen, die in den Stadtteilen stattfinden.

Rechtsgrundlagen

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Beschreibung der Aufgaben

  • Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen.
  • Gesprächspartner für Kinder, Jugendliche und Eltern. 
  • Planung und Koordination der Jugendarbeit in Kamen

Er ist Initiator von Veranstaltungen und Aktionen, sowie u.a. Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Eltern, Schulen, Vereine, Ordnungsamt und Polizei.


Hier finden Sie die
Vereinbarung zur Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses für ehren- oder nebenamtlich Tätige im Bereich der Kinder- und Jugendförderung, sowie alle weiteren notwendigen Anlagen im PDF-Format:  
Die Vereinbarung     Anlage 1 - Verpfichtungserklärung     Anlage 2 - Datenschutz     Anlage 3 - Bescheinigung zur Beantragung     Anlage 4 - Dokumentation

Alle o.g. Dokumente in einer Datei
(358 kb)

Rechtsgrundlagen

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Beschreibung der Aufgaben

  • Aufsuchende Sozialarbeit im Kamener Stadtgebiet und Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
  • Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen.
  • Der Koordinator für Mobile Jugendarbeit, ist einem "Streetworker" vergleichbar im gesamten Kamener Stadtgebiet im Einsatz und insbesondere an "Informellen Treffpunkten"
  • Gesprächspartner für Kinder, Jugendliche, Eltern und Anwohner. 

Konfliktreiche Situationen werden durch Vermittlung und Hilfeangebote "vor Ort" entspannt.
Mögliche Lösungsansätze werden gemeinschaftlich mit allen Beteiligten gesucht, wobei Herr Tautz bedacht ist, die Position der Kinder- und Jugendgruppen in den Verhandlungen stützend zu vertreten. 
Der Kinder- und Jugendbeauftragte, ist für Beteiligungsverfahren / Partizipation von und für Kindern und Jugendlichen zuständig.
Überdies ist er in den Bereichen Jugendschutz und Jugendpflege Initiator von Veranstaltungen und Aktionen, sowie u.a. Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Eltern, Schulen, Vereine, Ordnungsamt und Polizei.

Rechtsgrundlagen

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Was ist Kindertagespflege?
Kindertagespflege ist eine Betreuungsform, bei der bis zu fünf Kinder im Haushalt der Tagespflegeperson oder im Haushalt der Erziehungsberechtigten für einen Teil des Tages oder ganztags betreut werden, während Erziehungsberechtigte berufstätig sind oder sich in der Ausbildung befinden.
Kindertagespflege kommt für Kinder ab der Geburt bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres in Betracht, vor allem wenn die Betreuung in einer Kindertageseinrichtung nicht möglich oder nicht ausreichend ist.
Eine Tagespflegeperson soll, ausgehend vom gesetzlichen Auftrag, Kinder entsprechend ihres Entwicklungsstandes, ihrer Interessen und Bedürfnisse, altersgerecht fördern.
Neben geeigneten Rahmenbedingungen gehören hierzu beispielsweise Angebote an Spiel-, Kommunikations- und Bewegungsanreizen.

Sie möchten Tagesmutter/- Vater werden?
Sie können sich vorstellen, Kinder aus fremden Familien bei sich zu Hause, im Haushalt der Familie oder in einer Einrichtung (z.B. in Betrieben oder nach 16 Uhr in einer Kindertageseinrichtung) stundenweise zu betreuen?
Als Tagespflegeperson in selbständiger Tätigkeit ist es notwendig, bestimmte Grundvoraussetzungen zu erfüllen.
Wenn Sie

  • mindestens 21 Jahre alt sind und den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 besitzen
  • gerne mit Kindern zusammen sind und ausreichend Zeit für sie haben
  • Kinder in ihrer Persönlichkeit achten und ihre Bedürfnisse erkennen
  • Erfahrung und Kenntnisse im Umgang mit Kindern haben
  • zu einer am Wohl des Kindes orientierten Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten und Jugendamt bereit sind
  • bereit sind, sich mit pädagogischen Fragen auseinander zu setzen und an einer Qualifizierung teilzunehmen

dann kann die Ausübung der Kindertagespflege für Sie eine sinnvolle und interessante Tätigkeit sein, die viel Freude bereitet.

Im Infoblatt, bei den Formularen, sind die Unterlagen aufgeführt, die Sie für die Erteilung einer Pflegeerlaubnis benötigen.

Fachberatung für Kindertagespflege im Fachbereich Jugend
Die Fachberatung ist zuständig für

  • die Beratung von Tagespflegepersonen und Erziehungsberechtigten in allen Fragen der Kindertagespflege
  • die Qualifizierung und Überprüfung von Tagespflegepersonen
  • die Erteilung der Pflegeerlaubnis bei Eignung
  • die Vermittlung von Tagespflegepersonen für Kinder

Wir bieten

  • Informationen zur selbständigen Tätigkeit
  • Qualifizierung inklusive erste Hilfe-Kurs am Kind und Fortbildungen
  • Begleitung und Unterstützung während Ihrer Tätigkeit als Tagesmutter/ Tagesvater
  • einen Zuschuss zur gesetzlichen Renten-, Kranken- und Unfallversicherung
  • Abrechnung der Betreuungsstunden

Unsere Aktivitäten

  • zweimal wöchentlich Spielgruppe der Tageskinder im Bürgerhaus Methler
  • Kontaktpflege (z.B. monatlicher Austausch mit der Fachberatung bei der Spielgruppe)
  • monatliche Themenabende auch mit Fachreferenten
  • alle zwei Jahre Fachtag auf Kreisebene mit Vorträgen und verschiedenen Workshops
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Kooperation mit Kindertageseinrichtungen
  • jährliche Veranstaltungen wie z.B. Sommerfest, Adventsfrühstück, etc.

 

Formulare

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Beschreibung der Aufgaben

  • Dauerpflege - für Kinder, die nicht mehr in ihrer Herkunftsfamilie leben und nicht dorthin zurückkehren können
  • Tagespflege / Kurzzeitpflege - für Kinder, die während einer Berufstätigkeit der Eltern stundenweise oder bei mehrwöchigem Ausfall der Eltern mehrere Wochen ganztags betreut werden
  • Bereitschaftspflege - für Kinder, die in Krisensituationen für eine befristete Zeit zur Perspektivklärung aufgenommen werden.


Die vorrangigen Aufgaben des Pflegekinderdienstes bestehen darin:

  • Tagespflege/ Pflegeeltern bzw. Einzelpersonen zu gewinnen, diese auf ihre Eignung zu überprüfen, zu qualifizieren und beraten.
  • Geeignete Tagespflege/ Pflegepersonen/eltern für das jeweilige Kind zu vermitteln.
  • Mittlerfunktion zwischen anderen sozialen Diensten, Schulen, Therapieeinrichtungen, Gerichten und Trägern wirtschaftlicher Leistungen etc. einzunehmen.)
  • Im Rahmen der Vollzeitpflege Anbahnungskontakte intensiv zu begleiten, die Herkunftsfamilie zu beraten und die Beziehungen des Kindes weiter zu fördern, sowie die Pflegefamilie weitergehend zu begleiten, zu beraten und die dazugehörige Aufstellung und Fortschreibung einer erforderlichen Hilfe gemäß § 36 SGB VIII (gesetzlich vorgeschriebene Hilfeplanung) für das Kind oder den Jugendlichen durch zu führen.

Benötigte Unterlagen

  • den jeweiligen Bewerberbogen (außer Tages- und Kurzzeitpflege eine Lebensgeschichte, ein Lichtbild)
  • ein ärztlichen Attest
  • ein Führungszeugnis

Rechtsgrundlagen

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Beschreibung der Aufgaben

Unterhaltsvorschuss ist eine Geldleistung für Alleinerziehende.

Anspruch auf Unterhaltsvorschuss hat ein Kind, welches

  • das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
  • noch keine 72 Monate Unterhaltsvorschussleistungen erhalten hat,
  • im Bundesgebiet im Haushalt eines seiner Elternteile lebt, welcher ledig, verwitwet oder geschieden ist 
    oder von seinem Ehegatten i. S. d. § 1567 Abs. 1 Satz 1 BGB dauernd getrennt lebt oder dessen Ehegatte für voraussichtlich wenigstens sechs Monate in einer Anstalt (Klinik oder Justizvollzugsanstalt) untergebracht ist und
  • nicht oder nicht regelmäßig Unterhalt von dem anderen Elternteil oder wenn dieser verstorben ist, Waisenbezüge in der nach Abschnitt II kommenden Höhe erhält.

Die Höhe des Unterhaltsvorschusses richtet sich nach dem für die betreffende Altersgruppe festgelegten Regelbetrag. Hiervon wird jeweils das Kindergeld für ein erstes Kind abgezogen. Der Anspruch auf Gewährung von Leistungen nach dem UVG ist ausgeschlossen, wenn

  • beide Elternteile in häuslicher Gemeinschaft leben (egal, ob sie miteinander verheiratet sind, oder nicht),
  • in der häuslichen Gemeinschaft von Kind und betreuendem Elternteil auch eine Stiefmutter oder ein Stiefvater lebt, d.h. bei Wiederheirat - das Kind nicht im Haushalt des alleinerziehenden Elternteils lebt, sondern z.B. bei den Großeltern, in einem Heim oder einer Pflegefamilie,
  • das Kind anrechenbares Einkommen erzielt,
  • der alleinerziehende Elternteil in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft lebt,
  • der Elternteil, bei dem das Kind lebt, sich weigert, die zur Durchführung des UVG erforderlichen Auskünfte zu erteilen oder bei der Feststellung der Vaterschaft oder des Aufenthalts des anderen Elternteils mitzuwirken,
  • der andere Elternteil seine Unterhaltspflicht durch Vorauszahlung erfüllt.

 

Benötigte Unterlagen

  • Antragstellung vor Ort nach vorheriger Terminabsprache
  • Geburtsurkunde des Kindes/der Kinder
  • Personalausweis/ Pass/ Aufenthaltsgenehmigung des Kindes und des beantragenden Elternteils
  • Nachweis über die Vaterschasftsfeststellung und/oder Unterhaltstitel im Original (z.B. Jugendamtsurkunde, Beschluss, Urteil oder Vergleich)
  • Nachweise über bislang erhaltene Unterhaltszahlungen (Kontoauszüge)
  • Nachweis über die Beaufttragung eines Rechtsbeistandes in der Unterhaltsangelegenheit/Kopien des bisher geführten Schriftwechsels
  • Rentenbescheide über Halbwaisenrente
  • Falls schon einmal Unterhaltsvorschuss bezogen wurde: Einstellungsbescheid/e der bislang bzw. in der Vergangenehit zuständigen Stellen

Rechtsgrundlagen