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Hundesteuer

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pdfInformationsbogen DSGVO Hundesteuer

Jeder Halter ist verpflichtet, seinen Hund innerhalb von zwei Wochen nach der Aufnahme bzw. Abgabe schriftlich oder persönlich an- bzw. abzumelden.

Die Steuerpflicht des Hundehalters beginnt mit dem Ersten des Monats, in dem der Hund aufgenommen worden ist. Sie endet mit dem Ablauf des Monats, in dem der Hund veräußert oder abgeschafft wird, abhanden kommt oder verstirbt.

Die Hundesteuer wird in der Regel Anfang des Jahres für das gesamte Jahr durch einen Bescheid festgesetzt.
Besteht die Steuerpflicht für das gesamte Kalenderjahr, so wird die Steuer am 01.04. jeden Jahres mit dem Jahresbetrag fällig. Auf Antrag kann die Steuer auch in halbjährlichen Raten gezahlt werden, wenn eine Einzugsermächtigung erteilt wird und die jeweiligen Raten mehr als 20 € betragen.

Große Hunde (ausgewachsen: Widerristhöhe ab 40 cm und/oder Gewicht ab 20 kg) bzw. sog. Kampfhunde s. auch hier: Landeshundegesetz

 

Gebühren

Steuersätze s. § 2 der Hundesteuersatzung.

 

Formulare

 

Rechtsgrundlagen