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IMG 7566Liebe Kamenerinnen und Kamener,

die Sommerwochen treibt viele von uns nach draußen. Raus an die frische Luft, zu Fuß oder mit dem Rad die Umgebung entdecken, in der Stadt ein Eis essen oder die Sonnenstrahlen im Freibad genießen – die Möglichkeiten, die Kamen zu bieten hat, sind vielfältig.

Was mir am meisten auffällt: Wie sich die Stadt verändert, wie sie mit der Zeit geht. Wo früher Kohle gefördert wurde, tüfteln heute im Technopark Gründer an Zukunftsideen; an der Zollpost entsteht gerade ein innovatives Logistikzentrum, das weit mehr als 1.000 Menschen einen Arbeitsplatz bietet.

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass die Menschen in Kamen gute Arbeitsplätze finden. Hierzu ist eine zeitgemäße Infrastruktur ebenso wichtig wie gute Bedingungen für Neuansiedlungen und Traditionsbetriebe. Die beiden Beispiele zeigen gut, wie erfolgreich dieses Bestreben sein kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Für mich stehen sie außerdem als Sinnbild dafür, dass eine große Vergangenheit, die mit den Jahren ihre Zeit gefunden hat, Ausgangspunkt einer erfolgreichen Zukunft sein kann. Die zahlreichen innovativen Unternehmen in Kamen zeigen das jeden Tag aufs Neue.

Wir sehen genau dies aber auch im Kleinen. So wurde ich vor meiner Wahl häufig gefragt, was mir an Kamen besonders gefällt. Vieles ist mir eingefallen. Doch eines erfüllt mich noch heute mit großem Stolz: Es sind die zahlreichen Ehrenamtlichen in Kamen, die sich tagein, tagaus bei der Feuerwehr, in Nachbarschafts-, Stadtteils- und Flüchtlingsinitiativen, in Gemeinden, Sportgruppen, Vereinen und Verbänden für andere Menschen einsetzen. Dieses Engagement entdecken wir oft erst, wenn wir genau hinblicken. Ohne die Leidenschaft und das Pflichtbewusstsein der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wären viele Dinge, die die Liebenswürdigkeit Kamens ausmachen und wie selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, nicht möglich.

Ich sehe daher keinen Grund, warum wir nicht uns nicht voller Zuversicht den neuen Herausforderungen stellen sollten. Wir werden auch in der Zukunft viele Möglichkeiten haben, die Entwicklungen unserer Stadt aus eigener Kraft zu beeinflussen und zu gestalten. 2019 ist das Jahr der Demokratie, das wir auch vor Ort leben und mit Aktivitäten füllen möchten. Machen Sie mit, bringen Sie sich ein. Es gibt viele spannende und lohnende Aufgaben zu entdecken. Nicht nur in diesen schönen Sommertagen. Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen in Kamen schöne Sommerferien.

Es grüßt Sie

Ihre Elke Kappen

Bürgermeisterin

Auf Grund von Hinweisen aus der Bevölkerung und durch eigene Kontrollen stellte die Stadt Kamen in den
vergangenen Wochen an einigen Stellen im Stadtgebiet Vorkommen von Eichenprozessionsspinnern fest. Diese wurden teilweise durch Fachfirmen beseitigt. Erst am Pfingstwochenende musste das Jahnstadion kurzfristig für die Benutzung
gesperrt und ein dort geplantes Fußballturnier abgesagt werden.

Insgesamt wurden bisher 17 Verdachtsfälle bei der Stadt Kamen gemeldet. In einigen Fällen wurden nach
örtlicher Prüfung Reinigungsmaßnahmen durch externe Fachfirmen veranlasst.

Um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden, hat die Stadt Kamen in einzelnen betroffenen
Bereichen Sperrungen eingerichtet. Diese sollten auf jeden Fall beachtet werden.

Grundsätzlich handelt es sich bei Eichenprozessionsspinnern aber um einen natürlichen Vorgang in der Natur, der zeitlich begrenzt ist und keinen Anlass für übertriebene Panik oder Aktionismus bietet.

Die Raupen schlüpfen Ende April/Anfang Mai und durchlaufen dann sechs Larvenstadien. Die stark behaarten Tiere sind zunächst gelblich-braun gefärbt, später nehmen sie eine bläulich-schwarze Färbung an. Sie sind maximal 5 cm lang. Ab dem dritten Larvenstadium entwickeln diese Larven Brennhaare, die bei Hautkontakt allergische Reaktionen auslösen können. Auch nach dem Schlupf der Falter bleiben die Gespinstnester mit Häutungsresten und Raupenkot erhalten. Die darin befindlichen Brennhaare verlieren dabei allerdings nicht ihre allergische Wirkung.

Einige grundsätzliche Regeln sollten im Umgang mit den Tieren beachtet werden. So ist nicht in allen Fällen eine
Beseitigung zwingend erforderlich. Die Stadt Kamen wird eventuell eingehende Meldungen auf die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen prüfen und diese in öffentlichen Bereichen gegebenenfalls einleiten.

Bei der Sichtung von Eichenprozessionsspinner-Ansammlungen sollten folgende grundsätzlichen Vorsichtmaßnahmen
zum eigenen Schutz befolgt werden:

Was muss ich tun, wenn Eichen in meinem Garten einen EPS-Befall haben?

  • Zuerst an die eigene Gesundheit denken und alle ggfs. betroffenen Personen von den Tieren, den Nestern und Häuten fernhalten!
  • Keine Gegenmaßnahmen auf eigenen Faust durchführen!
  • Benachbarte Türen und Fenster geschlossen halten.
  • Informieren Sie die Stadt Kamen über den Befall
  • Abstimmung weiterer Maßnahmen mit der Stadt zur ggfs. kooperativen Entfernung des Befalls
  • Wenn die Stadt Kamen nicht zuständig ist, kann eventuell in eigener Zuständigkeit eine Spezialfirma mit der Entfernung beauftragt werden

(Quelle: Info-Meldung 4/2018, Landesbetrieb Wald und Holz NRW)

"Stadt der Städte": Kampagne stellt Kamen als Teil der Metropole Ruhr vor

Kamen (idr). Kamen steht im Rampenlicht: Die Stadt im Kreis Unna ist Hauptdarstellerin der Serie "53 Städte, 52 Wochen" für die Standortmarketing-Kampagne des Regionalverbandes Ruhr (RVR).

Im Porträt stellt sich Kamen als Mittelzentrum mit sehr guten Verkehrsanbindungen vor. Auf ehemaligen Zechenbrachen sind Wohnviertel und ein Gründer- und Technologiezentrum entstanden. Wirtschaftlich dominieren mittelständische Betriebe, vor allem im Dienstleistungssektor. Darüber hinaus punktet Kamen mit hohem Wohn- und Freizeitwert.

Das Städtevideo zeigt, dass Kamen eine sportliche Stadt ist. Der Verein VfL Kamen bietet allen Generationen Angebote - angefangen von Babygymnastik bis hin zu Seniorenprogrammen ist alles dabei. Auch Unternehmen wie Vahle schätzen den Standort: Die Kamener Start-Up-Landschaft und die daraus entstehenden Zukunftsentwicklungen setzen beste Voraussetzungen für die Unternehmen.

Neben den ausführlichen Stadtporträts mit den Schwerpunkten Arbeiten, Business und Leben kommen die Menschen zu Wort.

Das Video zur Stadt Kamen können Sie unter folgender Adresse aufrufen: https://www.metropole.ruhr/kamen 

Stadt Kamen ist FairTrade StadtFairTrade

Seit dem 17. September 2018 ist Kamen Fairtrade Stadt. Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Manfred Holz, Fairtrade-Ehrenbotschafter von TransFair e.V. Deutschland, der Bürgermeisterin Elke Kappen, die begehrte Auszeichnung.

Den Startschuss zur erfolgreichen Bewerbung gab der Kamener Stadtrat in seiner Sitzung vom 22. Februar 2017. Er beauftragte per Ratsbeschluss die Verwaltung eine Steuerungsgruppe zu bilden, die bereits am 04. März 2017 ihre Arbeit aufnahm. In der Folgezeit wurde engagiert und teamorien-tiert an der Umsetzung der Bewerbungskriterien gearbeitet. Mit Erfolg! Für den fairen Handel setzen sich aktuell 19 Händler und 8 Gastronomiebetriebe ein.

Die Steuerungsgruppe wird weiter aktiv für den FairTrade Handel werben und Aktionen initiieren, um eine noch breitere Basis für den Handel mit gehandelten Produkten in Kamen zu erzielen.

Beispielhafte Aktionen und Initiativen während der fast 18-monatigen Bewerbungsphase:

  • Informationsstände auf dem Kamener Wochenmarkt
  • Verteilung von fairen Wahlhelfertüten bei Wahlen
  • Informationsstand und Ausstellung während der fairen Woche im Rathaus-Foyer
  • Aktive Unterstützung des Ferienspiels „Mini-Kamen“
  • Teilnahme an Austausch-Workshops der fairen Community im Kreis Unna
  • Aktive Öffentlichkeitsarbeit zu allen Aktionen
  • Gymnasium Kamen wird FairTrade-School
  • Unterstützung der Aktion „faire Kindertagesstätte“
  • Organisation einer fairen Kochshow
  • Auswahl durch die faire Metropole Ruhr als Mitglied eines Filmprojektes zur Bewerbung des fairen Handels (Spot-Erstellung über Aktivitäten bei Mini-Kamen)

 

 

 

 

 

 

Erläuterungen zur Auszeichnung Europaaktive Kommune:

Die Stadt Kamen hat im Jahr 2014 die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ für aktive Europaarbeit vor Ort von der damaligen Europaministerin des Landes  NRW, Dr. Angelica Schwall-Düren, erhalten.

Als gute Beispiele für ihr kommunales Europa-Engagement konnte die Stadt Kamen folgenden Projekte vorstellen:

·        Das Partnerschaftstreffen „Kamen feiert international“ anlässlich des 35. Jubiläums zwischen Ängelholm und Kamen sowie 40 Jahre Montreuil-Juigné Kamen veranstaltet wurde. Zu diesem Treffen war fast 1.000 Gäste aus allen sieben Kamener Partnerstädten vom 30.05. – 02.06.2013 in die Sesekestadt gereist.

·        Die Bonjour-AG ist eine Arbeitsgemeinschaft von Grundschülern, der 3. und 4. Klassen, die sich in ihrer Freizeit treffen, um Briefe an ihre französischen Partner in Montreuil-Juigné zu schreiben. Einmal jährlich, am Himmelfahrtswochende, verbringen die Gruppen eine gemeinsame Freizeit in Frankreich oder in Deutschland, bei dem sie ihre Partner persönlich kennen lernen.

·        Die Bürgerreise seit 1995 findet in jedem Jahr eine Studienreise mit Besuch einer der sieben Kamener Partnerstädte statt. Im Vordergrund der Gruppenreise stehen  gemeinsame Erlebnisse abseits der Reisekataloge. Neben Besichtigungen, finden Verkostungen und gesellige Veranstaltungen statt.

 

 

 

 

Vorteile der Auszeichnung für den Bürger

o   Gestaltung europapolitischer Themen

o   Erweitern der persönlichen Kontakte in der eigenen Stadt und zu anderen Städten im Ausland

o   Einblicke und Kennenlernen anderer Kulturen

o   Verbessern von Sprachkenntnissen

Vorteile für die Kommune

·        Stärkung des Standortes und Gestaltung auf lokaler Ebene

·        Stärkung des sozialen Zusammenhalts

·        Förderung der Integration

·        Personalentwicklung

 

 

 

 

 

 

 

Kamens Bürgermeisterin bittet zum Meinungsaustausch:BM Aktuell1

Seit Einführung der Gesprächsrunde am 09. November 2018 hat Bürgermeisterin Elke Kappen bereits viele Bürgerinnen und Bürger zum Meinungs- und Informationsaustausch im Pavillon auf dem Willy-Brandt-Platz begrüßt.
Die Bürgermeisterin freut sich in den Terminen auf offene Worte, Fragen, Anregungen und konstruktive Kritik. Bürgermeisterin Kappen hatte bereits vor ihrer Wahl angekündigt, die Bürgerinnen und Bürger aktiv mit in die Gestaltung Kamens einzubeziehen. „Wir alle wollen eine lebenswerte, soziale, sichere und saubere Stadt. Sie zu gestalten und weiter zu verbessern, gelingt nur gemeinsam mit den Menschen, die hier leben“, so Kappen. Das Gesprächsangebot am Rande des Wochenmarktes ist der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen, mit denen sie diesen Wunsch umsetzen will. „Wir erarbeiten derzeit mehrere Formate, mit denen wir im Laufe des kommenden Jahres einen möglichst großen Querschnitt der Bevölkerung ansprechen und erreichen wollen“, schildert die Bürgermeisterin. Der monatliche Termin im Pavillon vor der Sparkasse soll vor allem den zahlreichen Wochenmarktbesuchern die Gelegenheit geben, Wünsche, Anregungen und Kritik vorzubringen. „Ich sehe den Austausch als Chance, möglichst viele Vorschläge und Ideen aus der Bürgerschaft aufnehmen zu können“, sagt die Bürgermeisterin. Eine Terminabsprache für die Sprechstunden während des Wochenmarktes ist nicht notwendig.

 

Bürgerinnen und Bürger, die die nicht die Möglichkeit haben, das Gesprächsangebot wahrzunehmen, können mit dem Bürgermeisterbüro unter Tel. 02307/148-1001 separate Termine im Rathaus vereinbaren. Darüber hinaus kündigt Kappen an, in den kommenden Wochen und Monaten das Gespräch mit Menschen zu suchen, „denen die erfolgreiche Zukunft unserer Stadt auf dem Herzen liegt“. Hierzu will sich Kappen unter anderem mit Ehrenamtlichen aus den Vereinen und Verbänden sowie Vertretern aus Wirtschaft, Handel, Sport, Politik, Kirchen und Kultur austauschen. Die Bürgermeisterin plant zudem offene Bürgerforen in den Stadtteilen, um mit den Menschen vor Ort über Wünsche und Anregungen zu sprechen.

Die Sprechstunde während des Wochenmarktes findet an folgenden Wochenmarktterminen jeweils in der Zeit von 11:00 Uhr-12:00 Uhr statt: Freitag, 12.04.; Dienstag, 07.05.; Dienstag 18.06.; Dienstag 10.09.; Dienstag, 12.11.; Dienstag 10.12.

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Ihre Ansprechpartnerin zu FIB.online:

Stadt Kamen
Fachbereich Jugend, Soziales, Schule und Sport
Nicole Börner
Tel.: 02307/148-3758
fib-online(at)stadt-kamen.de